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3465 TROSI schrieb am 14.10.2005 13.14
 
  Franz Josef Strauss hat einmal gesagt: "Düsseldorf ist ein terroristisches Nest." Manchmal kann Realsatire Amok laufen.

3464 Katinka...hätte Lust auf ein leckeres Stück Käse.... schrieb am 14.10.2005 12.49
 
  @ray:.........mhhhh...das wiederlegt wohl meine Aussage.....
ob es an den Sonderzeichen liegt????.....grübel...grübel.....

3463 ray schrieb am 14.10.2005 00.14
 
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@ Ray: möööööp....ich versuche seit nunmehr 5 in Worten fünf Stunden ...mehr
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Impressum

Selbstverwaltetes Jugendzentrum Haus Spilles
Benrather Schloßallee 93
40597 Düsseldorf (Benrath)
Fon: 02 11 - 71 30 25
Fax: 02 11 - 7 18 70 79

Diese Seite basiert auf einer Broschüre, die das Jugendamt 1983 anläßlich der Eröffnung des Spilles als Jugendzentrum herausgegeben hat.

Du kannst auch die ganze Broschüre als PDF herunterladen.
VON DER POSTHALTEREI
ZUM FREIZEITZENTRUM
Haus Spilles TitelseiteLogo Jugendamt
HAUS SPILLES
Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Haus Spilles aus der Sicht des Jugendamtes

1. 1 Chronologie der Planung

1. 2 Raumprogramm

1. 3 Kosten

1. 4 Mitarbeiter

1. 5 Nutzungskonzept

1. 6 Kooperationsmodell

2. Haus Spilles aus der Sicht des Initiativkreises "Jugend in Benrath"

3. Geschichte von Haus Spilles Verfasser: Leiter der Bezirksverwaltung 9, Theo Fühles

Quellenhinweise
Haus Spilles vor der Renovierung

Haus Spilles vor der Renovierung

Foto: Norbisrath
Liebe Jugendliche, liebe Benrather Bürger!
"Was lange währt, wird endlich gut".

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Die Bestätigung dieser alten Volksweisheit dergestalt, daß den Benrather Jugendlichen mit Haus Spilles wohl eines der schönsten Jugendzentren weit und breit zur Nutzung bereitsteht, ist wohl der wirkungsvollste Trost für die überaus lange Zeit des Wartens auf diese Einrichtung. Wie auf den nachfolgenden Seiten zu lesen ist, sind ca. 10 Jahre vergangen, seit dem Benrather Jugendliche die Initiative ergriffen und das Jugendamt auf die unzulängliche Freizeitsituation in Benrath aufmerksam machten. Es waren jedoch nicht Forderungen nach einer bequemen Lösung etwa dahingehend, die Stadt solle den Jugendlichen ein Jugendzentrum bauen und für die notwendigen Betreuer und alles Weitere sorgen, wie es leider häufig der jüngeren Generation unterstellt wird. Die Jugendlichen wollten selbst soviel wie möglich machen, ihre Freizeitgestaltung selbst in die Hand nehmen, sie wollten die zu schaffende Einrichtung selbst verwalten. Diesen Vorstellungen und Ideen folgten Taten. Die Jugendlichen führten eine große Fragebogenaktion durch, leisteten über viele Jahre ehrenamtliche offene Jugendarbeit unter schwierigen Bedingungen an der Weststraße, beteiligten sich bis ins Detail an den Planungen von Haus Spilles und seinem Vorläufer, dem "Spektakulum".

Die weitere Zusammenarbeit regelt ein vom Jugendwohlfahrtsausschuß beschlossenes Kooperations-modell, welches sicher nicht den Vorstellungen des IK "Jugend in Benrath" nach Selbstverwaltung entspricht.

Es ist jedoch ein gemeinsam getragener echter Kompromiß, der im Bereich der städt. offenen Jugendarbeit die Voraussetzung für einen neuen Weg ebnet. Dieses Mitwirkungsmodell räumt zum Beispiel den Besuchern Mitwirkungsrechte und Mitverantwortung in einem im städt. Bereich bislang einzigartigem Umfang ein. Eine mehrjährige Erfahrung mit diesem Modell im "Spektakulum" bestätigt, daß ein konstruktives und für alle Besucher effektives Zusammenwirken von Mitarbeitern und gewählten Besuchervertretern (es gibt einen paritätisch besetzten Beirat) möglich ist.

Sowohl der Beirat als auch das Jugendamt wünschen sich, daß dieses schöne Haus möglichst stark und nicht nur von Jugendlichen genutzt wird. Es ist nicht einzusehen, warum z. B. die Cafeteria nicht auch von Eltern oder erwachsenen Benrather Bürgern mitgenutzt werden soll oder warum nicht z. B. regelmäßig einmal wöchentlich ein Seniorentreff stattfinden soll. Der Beirat hat hierbei insbesondere die Senioren aus der Nachbarschaft im Auge.

Wir fänden es außerordentlich gut, wenn die Bemühungen der Jugendlichen um eine gute Nachbarschaft und altersübergreifende Kontakte erfolgreich sein sollten.

Diese kleine Festschrift soll nicht nur dazu dienen, die neuere Geschichte des Hauses zu vergegenwärtigen, sondern auch dazu, den zukünftigen Besuchern und der interessierten Öffentlichkeit einen Abriß über seine lange Existenz (18. Jahrhundert) zu geben. Unser besonderer Dank gilt daher Herrn Fühles, der durch intensive Recherchen erheblich mehr Licht in die recht dunkle Historie des Hauses brachte und dadurch einen wichtigen heimatkundlichen Beitrag leistete.

Wir meinen, daß die lange Tradition dieses wertvollen und teilweise unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes eine besondere Verpflichtung begründet, den neuen Geschichtsabschnitt positiv im Interesse der Benrather Jugendlichen und Bürger zu gestalten. Abschließend möchten wir allen Beteiligten, insbesondere

* den Jugendlichen des "IK Benrath",
* der Benrather Bezirksvertretung,
* dem Jugend- und Hochbauamt,
* dem ehemaligen Denkmalspfleger Milles und seinen beiden Söhnen Hans-Peter und Wolfgang, die sich in unzähligen Stunden für das Vorhaben engagierten,

ein herzliches Dankeschön sagen.

Dieser Dank schließt die Düsseldorfer Stadt-Sparkasse mit ein, die die Finanzierung des Umbaus in einer schwierigen finanziellen Situation übernommen hat.

Uunterschrift Josef Kürten Unterschrift Gerd Högener
Josef Kürten
Oberbürgermeister
Gerd Högener
Oberstadtdirektor
Haus Spilles aus der Sicht des Jugendamtes

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1. 1 Chronologie der Planung

Der Vorschlag, den damals als Mietwohnungen und als Getränkeverlag genutzten, in städtischem Eigentum stehenden Gebäudekomplex Haus Spilles als Bürgerhaus einzurichten, wurde vom damaligen Vorsitzenden der SPD-Benrath/Urdenbach, Dr. Hartmut Görgens, am 10. Oktober 1973 erstmals der Öffentlichkeit unterbreitet.

Mitte 1974 wandte sich der Initiativkreis "Jugend in Benrath e. V. " an das Jugendamt und die Öffentlichkeit. Er wies auf die großen Freizeitprobleme vieler Benrather Kinder und Jugendlicher hin. Die Initiative forderte die Schaffung eines selbstverwalteten Jugendzentrums. Daraufhin fanden eine gemeinsame Überprüfung der Freizeitsituation durch eine Bedarfsanalyse des Jugendamtes und eine vom "IK" durchgeführte Fragebogenaktion statt.

Ergebnis:

Die Schaffung eines weiteren Jugendzentrums in Benrath ist als dringlich anzusehen. Haus Spilles ist für diesen Zweck hervorragend geeignet.

21. 06. 1974

Der "IK" stellt sich und sein Anliegen in der Benrather Bezirksvertretung vor.

10. 12. 1974

Der Jugendwohlfahrtsausschuß beauftragt die Verwaltung, gemeinsam mit dem "IK" die Nutzung von Haus Spilles für Zwecke der Jugendarbeit weiterzuverfolgen und die Kosten zu ermitteln.

1975

Erarbeitung des Raumprogrammes durch "IK" und Jugendpfleger als Grundlage für eine Kostenschätzung.

16. 02. 1976/18. 05. 1976

Haus Spilles steht auf der Tagesordnung von Jugendwohlfahrtsausschußsitzungen. Ergebnis einer groben Kostenschätzung des Hochbauamtes sind Baukosten in Höhe von DM 3.150. 000 von denen ein erheblicher Kostenanteil der Aufgabe "Denkmalschutz" zuzuordnen ist. Der JWA beauftragt die Verwaltung, kostengünstigere Möglichkeiten zu finden.
25. 06. 76

Die Bezirksvertretung 9 beschließt eine Empfehlung an den JWA, daß dieser durch einen positiven Beschluß die Voraussetzung für einen Planungsauftrag durch den Rat der Stadt Düsseldorf schaffen möge.

11. 10. 76

Bei einem Ortstermin zwischen den Spitzen der Verwaltung wird vereinbart, daß der Veranstaltungsbereich aus Kostengründen im Schulzentrum an der Wimpfener Straße untergebracht werden soll. Es kommt zu einem Beschluß der zuständigen politischen Gremien.

15. 12. 77

Erteilung des Planungsauftrages durch den Rat.

08. 11. 79

Baubeschluß des Rates auf der Kostengrundlage von 2. 038. 392, - DM vorbehaltlich der Bewilligung eines Landeszuschusses. Die Einrichtung soll in städtischer Trägerschaft betrieben werden. Zur Rolle des "IK" heißt es in diesem Beschluß:

"Das Jugendamt beabsichtigt, die städt. Einrichtung in enger Zusammenarbeit mit dem Initiativkreis "Jugend in Benrath e. V. " zu betreiben, der seit 2 Jahren mit Unterstützung des Jugendamtes ein selbstverwaltetes Jugendzentrum an der Weststr. 7 in Benrath unterhält".

Juli 1980

Durch den Bewilligungsbescheid des Landschaftsverbandes sind die Voraussetzungen für den Umbaubeginn nunmehr erfüllt. Der Beginn der Umbauarbeiten ist für den Herbst 1980 vorgesehen.

14. 08. 80

Der Rat beschließt die Verwendung des für Haus Spilles zugesagten Landeszuschusses für die sich ebenfalls in der Planung befindliche Jugendfreizeiteinrichtung in einem vorgesehenen Schulzentrum an der Lewitt-straße (Oberkassel), damit sich der Beginn der Bauarbeiten der gesamten Schule nicht verzögert. Er geht davon aus, daß der für diese Einrichtung beantragte Landeszuschuß 1981 gewährt wird und dann dem Jugendzentrum zugute kommt.

Unabhängig hiervon soll mit dem Umbau von Haus Spilles 1981 endlich begonnen werden.

06. 05. 1981

Der JWA beschließt nach bewegter und teilweise kontrovers geführter Diskussion das für Düsseldorf bislang einmalige Kooperationsmodell zwischen dem Initiativkreis "Jugend in Benrath e. V. " und dem Jugendamt.
Juli 1981

Wegen der äußerst angespannten Finanzlage ist die Finanzierung von Haus Spilles gefährdet. In dieser Situation stellt die Stadt-Sparkasse für den Umbau 1, 6 Millionen DM zur Verfügung. Auf dieser Grundlage beschließt der Rat der Stadt am 16. 7. 1981 die Durchführung der Baumaßnahme.

Wegen des erheblich reduzierten Ansatzes muß die Planung nochmal (der "IK" wird hierbei einbezogen) mit dem Ziel einer deutlichen Kostenreduzierung überarbeitet werden.

Ein Baukostenzuschuß des Landes ist nicht zu erwarten.

Dezember 1981

Beginn der Umbauarbeiten

Juni 1983

Eröffnung der Einrichtung durch den Herrn Oberbürgermeister Josef Kürten.
1. 2 Raumprogramm Remise:

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Remise:

Café


67 m2



Galerie


36 m2



Keller


14 m2
Haupthaus:

Übungsraum im Keller


13 m2
Parterre:

Werkraum


24,5 m2



Lager für Werkraum


13,2 m2



Tonkammer mit Brennofen


12,3 m2
1. Etage:

Küche


26 m2



Spiel- und Bastelraum


24 m2



Aktionsraum


27 m2



Gruppenraum


27 m2



Abstellkammer


2 m2
2. Etage:

Fotolabor


19 m2



Mitarbeiterbüro


26 m2



IK-Büro

3462 Katinka....ist immernoch entnervt und hat immernoch Zauberschuhe an... schrieb am 13.10.2005 23.08
 
  @ Ray: möööööp....ich versuche seit nunmehr 5 in Worten fünf Stunden hier einen längeren Eintrag reinzu setzen..... und die blöde Computer-Bill-Gates-ist-an-allem-Schuld-Scheiße will nicht.....

@Jörgi: du wirst mich hassen und nie mehr mit mir sprechen.......hoffe bist gut in Achen angekommen...aber wieso Zeitreise????

mau......

3461 Jörg schrieb am 13.10.2005 22.01
 
  ey geile zeitreise ray. biste hier grad dran? ist ja ein lustiges erscheinen und verschwinden der einträge

3460 entnervtes Mädchen mit Zauberschuhen schrieb am 13.10.2005 19.09
 
  Gästebuch ist im Sack...reparier das mal Ray....
lange Sachen gehen nicht

3459 Denis schrieb am 13.10.2005 18.21
 
  ... und ich kann all dem gar nicht erst folgen... oO

3458 ray schrieb am 13.10.2005 14.15
 
  männo

3457 Jörg schrieb am 13.10.2005 14.06
 
  Wasn das für ein scheiss??? einfach meine pointierte Antwort auf rays eintrag mit einer Prise hintergründigem humor nicht eingetragen. tja euer pech

3456 TROSI schrieb am 13.10.2005 10.20
 
  @ ray: wahrscheinlich, weils alles alte Platinen aus abgewrackten 70er - Jahre - PCs sind, verlötet mit Plastikteilen aus Airfix - baukästen und mit Plastilin noch so bedeutungsschwangere KnubbelAUSSERDEM LÄUFT HEUTE WALLACE UND GROMIT IM KINO AN ! oleeoleoleole!!!!!!

Desweiteren hab ich auch mal so ne wichtige Frage:

Müssen jüdische Snuff-Filme eigentlich koscher sein?


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